News

Coronavirus

13.03.2020 16:51

Coronavirus (COVID-19)

Liebe Besucher*innen unseres Museums,

das Museum Industriekultur Osnabrück bleibt aus gegebenem Anlass bis vss. einschließlich 30. April 2020 geschlossen. In dieser Zeit finden ebenfalls keine Führungen oder andere Angebote statt.

Außerdem sind folgende Veranstaltungen abgesagt bzw. werden verschoben:

- „Flower Power Osnabrück“ am 28./29. März 2020 (Nachholtermin voraussichtlich am 29./30. August 2020)

- die "Wildkräutertour" am 02. April

- das "Oldtimertreffen" am 05. April sowie die "Saisoneröffnung der IG Oldtimer" am Ostermontag, 13. April 2020

- das "Treffen der US Car Klassik Fahrzeuge" am Ostermontag am 13.04.2020

- die "GPS-Ostereiersuche" am 13. April

- die "Wildkräutertour" am 17. April 2020

- der "Audi-Stammtisch" am 19. April 2020

- die Veranstaltung "Kinder sprechen mit Experten" am 25. April 2020

- die Führung "Von wegen auf den Wegen" am 26. April 2020

- die "Piesberg-Busrundfahrt" am 26. April 2020

- "Power am Berg" am 03. Mai 2020

- der Vortrag "Osnabrücker Luftfahrtgeschichte" des VDI Osnabrück, Arbeitskreis Technikgeschichte am 28. Mai 2020

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Das Team des Museums Industriekultur

Mobilitätswochen

11.03.2020 13:54

Wie funktioniert ein Elektromotor?/Felix Austing

Vom 02. bis 13. März fanden im Museum Industriekultur Osnabrück zum dritten Mal die „Mobilitätswochen“ statt. Dank der Unterstützung des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG hatten Schüler*innen der Osnabrücker Grundschulen die Möglichkeit, die interaktive Mitmachausstellung „Das Auto – wie läuft’s?“ zu besuchen – kostenfrei und inklusive Bustransfer.

„ZF entwickelt Lösungen für die Mobilität der Zukunft und daher möchten wir durch die Mitmachausstellung schon Grundschulkindern die Technik und die naturwissenschaftlichen Phänomene hinter dem Autofahren näherbringen“, so Andrea Henning, Standortleiterin der ZF-Standorte rund um den Dümmer See.

Zu Beginn begeben sich die Schüler*innen im Historischen Pferdestall des Museums Industriekultur auf eine Reise in die Vergangenheit und tauchen ein in die vielfältige Geschichte der Automobilisierung. Auf einem Zeitstrahl werden Ereignisse, Personen und Institutionen zugeordnet. So finden sich neben den Portraits von Henry Ford und dem Verkehrskasper, auch eine TÜV-Plakette wieder. Im Anschluss werden Kleingruppen gebildet, die an verschiedenen Stationen zu den Themen: Fahrwerk, Bremse, Lenkung, Getriebe und Elektromotor arbeiten und ihre Ergebnisse in einem sogenannten „Werkstattbogen“ dokumentieren.

Zum Abschluss werden kleine E-Motoren Modelle gebaut, die die Kinder mit nach Hause nehmen dürfen.

„Sehr gut für die Kinder ist der Mix aus Theorie und Praxis“, freut sich Stefanie Kohlmeyer, Lehrerin an der Rückertschule, „da praxisorientierte Schüler*innen bei diesem Angebot ihre Stärken ausspielen können. Das Programm ist sehr handlungsorientiert und bietet dadurch einen Kontrast zum Schulalltag.“

Die Kombination aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist das Besondere bei dieser Form der Zusammenarbeit. So werden den Schüler*innen Entwicklungen und Zusammenhänge aufgezeigt, die auf spielerische, forschende und entdeckende Art und Weise vermittelt werden.

Die museumspädagogische Ausstellung „Das Auto – wie läuft’s“ kann auch außerhalb der Projektwochen von (Grundschul-)klassen, aber auch zu Kindergeburtstagen, gebucht werden. Weitere Informationen erhalten Sie von Mittwoch-Sonntag zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 0541/122447. Bitte beachten Sie jedoch, dass das Museum Industriekultur Osnabrück bis voraussichtlich 21.04.2020 geschlossen ist.

Wer findet das Patent von 1909?

10.03.2020 09:30

Wer noch auf der Suche nach einer abwechslungsreichen und spannenden Beschäftigung für die dunkle Jahreszeit ist, sollte unseren Escape Room "Das Patent" buchen. Von Montag bis Sonntag können interessierte Gruppen auf die Suche gehen. Letzte buchbare Uhrzeit für "Das Patent" ist 20 Uhr. Die Kosten betragen für 2 Spieler 60,00 €. Für jeden weiteren Spieler kommen 5,00 € hinzu. Der Raum ist für maximal 6 Personen ausgelegt.


Buchungen können von Mittwoch-Sonntag zwischen 11-17 Uhr unter 0541/122447 vorgenommen werden.

PS: Wir stellen auch Gutscheine aus.

 

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Foto: Jan Tönnies

Mobilitätswochen - Kostenloses Angebot für Osnabrücker Grundschulklassen

12.02.2020 16:41

Foto: Uwe Lewandowski

Mobilitätswochen vom 02.–13.03.2020

Kostenloses Aktionsangebot für Grundschulen der Stadt Osnabrück (3. und 4. Klasse)

Das Auto – wie läuft’s?

Vor mehr als 130 Jahren begann die Geschichte des Automobils, dessen Erfindung die Gesellschaft und das moderne Leben nachhaltig geprägt hat. Das Auto ist Bestandteil des alltäglichen Lebens, mit dem wir uns wie selbstverständlich fortbewegen, aber oft nicht wissen, auf welche Weise das überhaupt geschieht. So stellt sich die Frage: „Das Auto – wie läuft’s?“.

Dank der Zusammenarbeit und der Unterstützung des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen AG bietet das Museum Industriekultur Osnabrück ein museumspädagogisches Programm an, in dem Antworten auf eben diese Frage gefunden werden. Dabei erhalten Schülerinnen und Schüler praktische Aufgaben, die die Beschäftigung mit Themen wie z. B. Fahrwerk, Bremse, Lenkung und Elektromotor beinhalten. In einer Art „Werkstattsituation“ können die Schüler grundlegende Informationen zur Funktion und Wirkungsweise der einzelnen Komponenten am Computer abrufen, um auf diese Weise das Miteinander der verschiedenen Teile eines „fahrbaren Untersatzes“ zu begreifen. Zum Abschluss konstruiert jedes Kind ein kleines E-Motoren-Modell, das mit nach Hause genommen werden kann.

Aufgepasst: Die Klassen werden mit einem Bus kostenlos von der Schule abgeholt und dorthin zurückgebracht.

Das Angebot ist beschränkt auf max. 30 Schüler einer Schule!

Anmeldung (bis zum 23.02.2020) und Information: unter 0541/122447, Mittwoch - Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr.

Alter: 3. und 4. Klasse

Ort: Museum Industriekultur Osnabrück, Magazingebäude, Süberweg50a, 49090 Osnabrück

Beginn und Dauer: Abfahrt ab Schule 8:30 Uhr, Dauer ca. 3h (inklusive Pause, für die Pause bitte Verpflegung mitbringen), anschließend Rückfahrt

 Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung: Jan Tönnies, Museum Industriekultur Osnabrück gGmbH, Tel: 0541/1393077, E-Mail: jtoennies@museumindustriekultur.de

Der Fledermauskeller wurde bei OS-Radio 104,8 vorgestellt

11.02.2020 14:43

Unsere Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Barbara Kahlert, war zu Gast im Mittagstalk von OS Radio 104,8 und bekam dort die Gelegenheit, unseren neuen Fledermauskeller vorzustellen. Klickt auf das Foto und hört Euch den Beitrag auf der Seite von OS-Radio 104,8 an!

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Fledermauswochen

03.02.2020 14:42

Draußen ist es kalt, was auch den Fledermäusen nicht entgangen ist, die jetzt wieder zielstrebig den Hasestollen im Museum Industriekultur als Winterquartier nutzen. In die engen Spalten zwischen Bruchsteinen ziehen sie sich zurück und sind oft nur schwer zu finden. Ein Besuch lohnt sich aber allemal, da sich im Hasestollen die einzigartige Möglichkeit bietet, die kleinen "Schläfer" anzuschauen.

Im neu eröffneten Fledermauskeller des Museums können Schulkinder anschließend auf spielerische Weise – z.B. mit Computeranimationen und an Spielkisten –  noch viel mehr zum Thema erfahren.

 

Das Museum Industriekultur bietet vom  10. bis zum 21. Februar 2020 jeweils um 9 Uhr kostenlose Führungen zum Thema  „Fledermäuse im Winterquartier“ für Osnabrücker Grundschulen an. Die Schüler können dabei die Fledermäuse vor Ort erleben.

 

Anmeldungen: 0541/122447, Mittwoch - Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr. Um möglichst vielen Schulen die Möglichkeit zu bieten, das Angebot wahrzunehmen, können pro Schule maximal zwei Klassen teilnehmen.

Dauer: ca. 3 Stunden

Treffpunkt: Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171

Fledermäuse am Piesberg. Eine neue Dauerausstellung

15.01.2020 16:10

Seit vielen Jahren zählen ganz besondere Gäste zu den regelmäßigen Besuchern des Landschaftsparks Piesberg: Verschiedene Fledermausarten haben das Areal für sich entdeckt und nutzen die zahlreichen unterirdischen Räume, die der Steinkohlebergbau neben den sichtbaren Gebäuden über Tage hinterlassen hat. Inzwischen wurden so viele Fledermäuse gezählt, dass der Bereich in das europäische Gebietsnetz als „Natura 2000 Gebiet Piesbergstollen“ aufgenommen wurde. Auch den Hasestollen des Museums Industriekultur Osnabrück haben die Fledermäuse als Winterquartier gewählt – trotz der dort anwesenden Besucherinnen und Besucher.

Was aber zieht die fliegenden Kobolde geradezu magisch an den Piesberg? Diese Frage wird Schritt für Schritt auf spannende und spielerische Weise in einer neuen Dauerausstellung beantwortet, die wir in einem historischen Gewölbe unseres Hauses realisiert haben. Der Besucher wird die eng an die Jahreszeiten angeglichene Lebensweise der Fledermäuse kennenlernen und am Ende nicht mehr vergessen, was diese Tiere so besonders und schützenswert macht, um die sich seit jeher viele Mythen ranken.

Die Ausstellung ist am 26. Januar 2020, 11.00 Uhr, im Haseschachtgebäude des Museums eröffnet worden und ist dann während der Öffnungszeiten des Museums ständig zu sehen.

Ort: Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171. 

NDR zu Gast im Museum Industriekultur Osnabrück

25.11.2019 09:48

Große Preisverleihung für Teilnehmer des BoGeTi-Tages

24.09.2019 14:57

Projektpartner der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte zeichnen die Gewinner des BoGeTi-Tages aus

Mehr als 1.600 Eltern und Kinder haben sich am BoGeTi-Tag im Osnabrücker Zoo beteiligt. 47 von ihnen wurden jetzt zur großen Preisverleihung in das Museum am Schölerberg eingeladen. Das Museum Industriekultur Osnabrück ist Partner des BoGeTi-Tages.

Rallye durch den Zoo

An insgesamt 41 Stationen einer Rallye durch den gesamten Zoo konnten Kinder mit ihren Familien ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit zu den Themen Botanik, Gesundheit und Tiere unter Beweis stellen. 

Geraten, experimentiert, balanciert, geschaukelt

Gibt es einen Schokoladenbaum? Wie gut funktionieren Deine Ohren? Hat der Tausendfüßer wirklich tausend Füße? Diesen und vielen weiteren Fragen sind die Teilnehmenden auf den Grund gegangen. Sie haben gewusst, geraten, experimentiert, balanciert, geschaukelt, gefühlt und noch vieles mehr. Wer mindestens zwölf Stationen erfolgreich absolviert hatte, durfte am Ende seinen BoGeTi-Pass in die Lostrommel werfen. Unter ihnen wurden jetzt die 47 Gewinner gezogen. Die Mädchen und Jungen wurden nacheinander aufgerufen, um ihre Preise entgegen zu nehmen. Da gab es vom Gesellschaftsspiel bis zum Kindergeburtstag vieles zu gewinnen. 

Gelungenes Gemeinschaftsprojekt

Der BoGeTi-Tag ist das gelungene Gemeinschaftsprojekt von inzwischen elf Partnern, darunter auch das Museum Industriekultur. Er wird von der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte finanziell mit 4500 Euro unterstützt. Es war bereits der vierte BoGeTi-Tag, zu dem die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und ihre Partner vor zwei Wochen eingeladen hatten.

Förderung der Bildung junger Menschen ist ein Kernanliegen der Stiftung 

„Die Förderung der Bildung junger Menschen ist ein Kernanliegen der Stiftung Stahlwerk und wenn Bildung auf so eine abwechslungsreiche und vergnügliche Weise erfolgt und zudem mit einem gemeinschaftlichen Familienerlebnis verbunden ist, freut uns das umso mehr“, erklärte Heike Siebert von der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte.

BoGeTi-Tag hat Tradition

Dass der BoGeTi-Tag in Osnabrück inzwischen Tradition hat und sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt hat, ist auf das Engagement der „Gesunden Stunde“ zurückzuführen. „Eingeladen waren Familien der 17 Kooperationsgrundschulen und vier Kindergärten der Gesunden Stunde“, erklärt Silke Tegeder-Perwas, Koordinatorin des Projektes.

Foto: Landkreis Osnabrück

Bauhaus auf vier Rädern

15.09.2019 14:03

BAUHAUS AUF VIER RÄDERN

Das Bauhaus ist infolge seines Jubiläums gegenwärtig in aller Munde, was allerdings nur wenige wissen - ein von Bauhausprofessor Walter Gropius entworfenes Automobil wurde von der Firma Wilhelm Karmann in Osnabrück gebaut. Es handelte sich dabei um den "Adler Standard 8", den Gropius überarbeitete und auch eine Cabriolet-Version schuf.
1930 vorgestellt, kam das Modell bei den Fachleuten gut an, die Kunden allerdings konnten mit dem professoralen Design nichts anfangen und erwarben weiter das Original mit der konventionellen Karosserie. Das Modell, von dem nur wenige Exemplare produziert wurden, ging nie in Serie.

Fotografie: Museum Industriekultur Osnabrück

Mit Ida auf Entdeckertour

10.07.2019 09:15

Neues Konzept führt junge Besucher mit einem digitalen Hörstift durchs Museum Industriekultur

Ida kennt sich aus im Museum Industriekultur Osnabrück. Gemeinsam mit ihren Freunden wie der Fledermaus Flatter erklärt sie jungen Besuchern und ihren Eltern, was es mit dem Bergbau am Piesberg so auf sich hat. Ausgestattet mit einem  digitalen Hörstift und Erlebnistafeln kann der Rundgang losgehen. Mit dem Stift können bestimmte Felder auf den Tafeln angetippt werden und schon erklären Ida oder Flatter die entsprechende Geschichte zum Thema. So geht es zum Beispiel darum, was ein  Bergmann überhaupt machte. Das Wissen kann dann anschließend in einem Quiz getestet werden. Der Hörstift ist mit einem optischen Sensor ausgestattet, der nahezu unsichtbar aufgedruckte Codes lesen und in Text-, Musik oder Videoanwendungen umwandeln kann.

Halbes Jahr an Umsetzung gearbeitet

Idee und Konzeption des Projekts stammen von Isabel Jannack, die gegenwärtig am Museum ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur absolviert. Die 19-Jährige hat Texte entworfen, Bilder und Illustrationen gestaltet und Audioaufnahmen eingesprochen. Ein halbes Jahr hat es von der Idee bis zur Umsetzung gedauert.

Ab Mitte Juli fest im Programm

Der Audioguide erweitert das Angebot für Kinder im Museum und wird ab dem 17. Juli fest ins Programm aufgenommen. Das Konzept ist vor allem für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren und ihre Familien gedacht. Das Museumsmotto „Eltern spielen mit ihren Kindern“ wird an dieser Stelle erneut aufgegriffen. Dabei sind die Kinder nicht abhängig von ihren Eltern, sondern können auch mit Freunden durch das Museum gehen und sich am Ende über das Gelernte austauschen. 

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FSJKlerin Isabel Jannack hat ihr Projekt vorgestellt. Ab jetzt können die Erlebnistafeln in der Dauerausstellung des Museums genutzt werden. Foto: Kathrin Pohlmann

 

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Emma testet die neuen Erlebnistafeln im Museum. Foto: Kathrin Pohlmann 

 

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Ganz einfach mit dem Stift die Tafel antippen und dann zeigt Ida den Weg durchs Museum. Foto: Kathrin Pohlmann

25 Jahre Museum Industriekultur Osnabrück

21.05.2019 22:29

Ereignisse, Stationen, Ergebnisse

Am 30. September 1994 wurde der erste Bereich des Museums Industriekultur Osnabrück eröffnet und so können wir in diesem Jahr unser 25jähriges Bestehen feiern. Anlässlich des Jubiläums werden wir in lockerer Folge von Ereignissen, Stationen und Ergebnissen berichten. 

Die Goslingsche Dampfmaschine

Sie hatte jahrzehntelang unter freiem Himmel neben dem Kulturgeschichtlichen Museum gestanden, als wir beschlossen, das bedeutende Industriedenkmal in das neu einzurichtende Museum Industriekultur zu integrieren. Dank der exzellenten Kenntnisse des Osnabrückers Willi Michel (auf dem Foto links), dessen Lebensaufgabe es gewesen war, historische Dampfmaschinen zu restaurieren und zu betreiben, gelang das Vorhaben. Bei der Demontage der Maschine lernte der spätere Museumsdirektor (auf dem Foto rechts) so einiges über alte Produktionstechnik - z. B., dass zu einer Schraube immer nur eine bestimmte Mutter passte. Heute begeistert die in Betrieb zu nehmende Dampfmaschine unsere Besucher.  

 

Fotografie: Gert Westdörp, Osnabrück/Neue Osnabrücker Zeitung, Oktober 1989.

Inklusive Bildungsangebote

05.12.2018 11:13

Das neue Bildungsprogramm 1/2019 des Netzwerkes Inklusion ist veröffentlicht. Das Museum Industriekultur Osnabrück ist mit dabei.

Werfen Sie einen Blick hinein!

Neuerscheinung!

06.10.2018 12:36

Merkwürdig sind auch die vielen Goldplomben und vollständigen Goldzähne, welche die Amerikanerin verwendet, und nicht selten blitzt es im Munde einer amerikanischen Dame derartig, daß damit die Ansicht, nur ‚Morgenstunde habe Gold im Munde‘, gründlich zunichte gemacht wird. 

Der Osnabrücker Generaldirektor August Haarmann hat 1893 die Weltausstellung in Chicago besucht und in einem Buch seine Reiseerinnerungen festgehalten. Das Museum Industriekultur hat den Bericht nun als Reprint neu herausgegeben.

Nicht ohne Ironie schildert der Osnabrücker darin das für ihn mitunter befremdliche Gebaren der Amerikaner, das allerdings auch dem heutigen Leser seiner Zeilen nicht ganz unbekannt vorkommt.

Auch für Eisenbahnfreunde ist die Publikation ein Leckerbissen, denn August Haarmann hatte sein im Osnabrücker Stahlwerk untergebrachtes Gleismuseum nach Chicago verschiffen lassen, wo es im großen Verkehrspavillon gezeigt wurde. 

Das Buch ist für 15,00 € im Museum zu bekommen oder direkt über unseren Webshop.

Autos, die man gern einmal von Hand waschen würde Rekordkulisse: 750 historische Fahrzeuge beim Oldtimertreffen am Piesberg

18.07.2018 10:44

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 16.07.2018
Von Joachim Dierks

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Foto: Thomas Osterfeld

Osnabrück. Das Außengelände des Museums Industriekultur am Piesberg hat seinen Ruf als Mekka der automobilen Oldtimer-Szene in Nordwestdeutschland weiter gefestigt. Am Sonntag kamen bei idealem Sonnenwetter mehr als 750 historische Autos und Motorräder auf das Magazingelände des Museums.

Die Oldtimer-Interessengemeinschaft (IG) hatte zu ihrem traditionellen Sommertreffen „Rund um Osnabrück“ eingeladen. Der Name klingt nach einer Ausfahrt einmal um die Stadt herum. „Bis vor vier Jahren war das auch so“, weiß IG-Pressewart Uwe Schmidt, „aber dann haben wir uns entschieden, stationär am Ort zu bleiben. Denn bei einer Ausfahrt sind nach einer halben Stunde alle wieder weg, und es gibt nichts mehr zu sehen.“ Nach dem neuen Konzept ist den ganzen Tag über ein lebhaftes Kommen und Gehen. Zunächst nur ein Kommen: „Wir wurden regelrecht überrannt. Es gab Stau auf dem Süberweg und um viertel nach zehn waren bereits alle Stellplätze direkt am Magazin belegt“, berichtet Schmidt. Um die Mittagszeit sind auch die Ausweich-Stellflächen auf dem Steinlagerplatz der Cemex jenseits des Zechenbahnhofs gut gefüllt.


Eine Neuerung wird allgemein gelobt: Stefan Rösler ist der „Stadionsprecher“, er begrüßt über Lautsprecher alle eintreffenden Gefährte. Locker aus dem Stegreif weiß er zu fast jedem Auto nicht nur die wichtigsten Daten, sondern darüber hinaus auch Anekdotisches zu berichten. Ein Opel Rekord II der Baujahre 1972 bis 1977 fährt vor. Er gehört für ihn zu dem schönsten, was je die Bänder in Rüsselsheim verlassen hat: „Den würde ich gerne einmal mit der Hand waschen“, schwärmt Rösler.Dann kommt ein ziemlich abgewrackter DKW-Junior (Baujahre 1959 bis 1963) die Einfahrt herunter, der wohl erst kürzlich aus seinem Dornröschenschlaf in einer Scheune hervorgezogen wurde. Rösler ist ganz begeistert: „Au hier, komm, bleib mal stehen, du bist ja ein richtiger ‚Survivor‘, da ist ja alles noch original und nichts Verbasteltes dran!“ Aber dann kommt der Clou: Doch nicht alles ist original, unter der Motorhaube tuckert kein stinkender Zweitakter, sondern surrt ein moderner Elektromotor, was große Heiterkeit bei den Umstehenden auslöst.Mehrere tausend Besucher erleben ihre persönliche Zeitreise in die Automobilgeschichte. Vom Fiat 500 bis zum Rolls Royce, vom Vorkriegs-Dixi aus Eisenach bis zum Youngtimer-BMW, der gerade erst sein H-Kennzeichen bekommen hat, ist alles vertreten. Die Kennzeichen verraten den Einzugsbereich: Die Halter kommen nicht nur aus OS und ST, viele auch aus dem Emsland, aus dem Ruhrgebiet, aus Ostwestfalen, einer sogar aus Peine. Besonders jene Typen, die einst bei Karmann vom Band liefen, kehren offensichtlich gern einmal in ihre „Heimat“ zurück, ob es die Ghias sind, die VW-Käfer-Cabrios, die Sciroccos, die Porsche 914 oder gar die Vorkriegs-Adler.

Manches Detail der Fahrzeug-Accessoires lässt einen schmunzeln. Klopapierrolle im Häkelmantel, Wackel-Dackel und den alten Shell-Atlas hat man ja schon häufiger gesehen, aber dann trifft man auch auf eine alte Vogtländer-Superb-Kamera auf der Hutablage, auf hölzerne Wasserskier von 1963 auf dem Dachgepäckträger eines VW-T 1-Busses, auf eine Musikkassette mit Schlagern von Drafi Deutscher und Siw Malmquist aus dem Jahr 1964, dem Geburtsjahr des zugehörigen Mercedes 220 SE Cabrio. Oder Bademoden der 1950er-Jahre, aufgehängt auf der Wäscheleine neben einem frühen VW-Camper.

Unter dem DDR-Kleinlaster vom Typ Barkas lugen die Beine einer Puppe im Monteursanzug hervor – wohl eine Anspielung darauf, dass hier häufiger Gelegenheit zum Schrauben bestand. Auch die leiblichen Genüsse werden stilecht serviert: Barre-Bier aus einem 1937er Pariser Stadtbus, Bratwürste vom THW-Tragspritzanhänger, Eis aus einem VW-T 3-Kastenwagen. Auf reges Interesse stoßen auch die halbstündlichen Rundfahrten mit einem Stadtbus aus dem Jahr 1955, angeboten vom Verein Traditionsbus Osnabrück.

Viel gelernt und Spaß gehabt

21.06.2018 09:50

Hallo!

Ich heiße Quinn und ich komme aus den USA. Ich habe einen Austausch in Deutschland gemacht, und während dieses Austauschs, ein Praktikum beim  Museum Industriekultur Osnabrück absolviert.

Um ehrlich zu sein, hatte ich keine Ahnung, was ich erwarten sollte. Aber als ich hier angekommen bin, war ich sehr beeindruckt. Es ist nicht nur ein normales Museum, sondern ein Stück Kultur aus Osnabrück. Wo sonst kann man in einem Berg durch einen  Bergwerksstollen gehen, oder eine echte Dampfmaschine laufen sehen? Der ganze Ort ist selbst eine Ausstellung, mit dem Steinbruch und den alten Gebäude und Stollen.

Es gibt hier viel zum Mitmachen, und das nicht nur für Erwachsene. Denn in diesem Museum sind die Kinder ganz wichtig. In den Ausstellungen gibt es immer etwas Interaktives, und wenn sie mehr tun wollen, können sie auch an museumspädagogischen Angeboten teilnehmen. Man kann hier Papier schöpfen, oder kleine Dampfschiffe bauen und noch viele andere Aktivitäten machen.

Das Praktikum hier macht echt Spaß und ich habe auch viel gelernt. Ich hatte die Möglichkeit, beim Geocaching mitzuhelfen, an den höchsten Punkt in Osnabrück zu gehen, und tolle Leute kennenzulernen. Die Angestellten sind total nett und arbeiten sehr hart, um gute und interessante Ausstellungen zu machen. Es ist ein ganz besonderer Ort, und ich würde einen Besuch auf jeden Fall empfehlen.

Kommen Sie einfach vorbei, Sie werden es nicht bereuen.

"Na dann, Prost!"

20.04.2018 14:24

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 20.04.2018

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Osnabrück. Am Sonntag eröffnet im Museum Industriekultur die Sonderausstellung „Na dann, Prost! Die Geschichte der Gaststätten und Biergärten in und um Osnabrück“. Sie beleuchtet den Wandel der Kneipenkultur und zeigt Osnabrücks Vergangenheit mit einer lebendigen Kneipen- und Brauereiszene.

Wer konnte, verbrachte seine Zeit in den vergangen Tagen im Freien, gerne in einem Biergarten. Die Außenbereiche von Kneipen und Gaststätten sind besonders bei schönem Wetter beliebte Orte – doch es werden immer weniger. „Seit den 1970er Jahren gibt es ein Kneipensterben“, sagt Rolf Spilker, Leiter des Museum Industriekultur. In den Anfangsjahren der Bundesrepublik habe es an jeder Ecke in Osnabrück eine Kneipe gegeben, die sogenannte Eckkneipe. Heute gebe es sie kaum noch.

Wie es einmal zwischen Zapfhahn und Bierhocker in der Hasestadt aussah, zeigt die Sonderausstellung „Na dann, Prost! Die Geschichte der Gaststätten und Biergärten in und um Osnabrück“, die am Sonntag um 11 Uhr am Piesberg eröffnet wird. Zahlreiche Exponate warten auf die Besucher, die deutlich machen, wie stark sich die Kneipenkultur in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten gewandelt hat.

Von 1800 bis zum Kneipenboom

Die Ausstellung beginnt mit der Gründung der ersten Ausflugslokale und Kaffeehäuser Anfang des 19. Jahrhunderts, berichtet von der Wiederbelebung der Lokale nach dem Zweiten Weltkrieg und spannt den Bogen dann weiter vom Kneipenboom der 1950er Jahre bis zum Entstehen der ersten Tanzlokale.

„Den Anstoß zur Ausstellung hat Helmut Riecken geliefert“, sagt Kuratorin Barbara Kahlert. Durch seine umfangreiche Postkartensammlung von früheren Kaffeehäusern und Gaststätten habe er die Idee geweckt, eine eigene Ausstellung zu dem Thema zu machen. Etwa 500 seiner Ansichtskarten hängen nun im Magazingebäude des Museums.

Daneben gibt es viele andere Exponate, die in einer Kneipe nicht fehlen dürfen: Alte Biergläser und -krüge, Zapfsäulen, Gewinnautomaten und Musikboxen, die teilweise sogar noch funktionieren. Zusätzlich wurde eigens für die Ausstellung eine Kneipe samt Theke und Schränke aus den 1950er Jahren ab- und im Museum wieder aufgebaut. Die Exponate kommen aus dem Archiv des Museums und von Osnabrückern, die einem Zeitungsaufruf gefolgt waren.

Lebendige Bier- und Schnapsbrauerszene

Gerade viele jüngere Menschen werden gar nicht mehr wissen, dass es in Osnabrück eine lebendige Bier- und Schnapsbrauerszene gab. Vor dem Ersten Weltkrieg siedelten sie sich in der Straße hinter dem Rathaus an, weshalb sie heute Bierstraße heißt. Noch bis in die 1980er Jahre hatte die Hasestadt ihr eigenes Bier, das von der Osnabrück Aktien-Bierbrauerei (OAB) hergestellt wurde.

Zum Tragen kommt aber nicht nur der Wegfall einer langen Tradition, sondern auch der soziologische Aspekt. „Gaststätten zeigen auch den gesellschaftlichen Wandel“, sagt Museumsleiter Spilker. Die Kneipe war der Hort von Geselligkeit und auch von politischen Debatten oder dienten dem Vereinswesen.

Die Ausstellung gibt mit den vielfältigen Exponaten einen heiteren und politischen Einblick in die Osnabrücker Kneipenkultur. Wer in nostalgischen Gefühlen schwelgen möchte, ist dort genauso richtig, wie der Geschichtsinteressierte.

 

 

Das Museum ist jetzt bei Amazone smile registriert

22.08.2017 14:54

wenn Sie bei Amazone bestellen, können Sie jetzt dem Museum eine Spende zukommen lassen. Sie müssen nur auf die Seite smile.amazon.de gehen. Beim ersten Besuch werden die Kunden gebeten, eine Organisation auszuwählen. Mit jedem qualifizierten Einkauf bei AmazonSmile gibt Amazon dann 0,5 Prozent des Einkaufspreises an die jeweilige Einrichtung, sofern die Organisation an AmazonSmile teilnimmt.
 
Bitte weitersagen!


Das Magazin "Landlust" berichtet über das Museum Industriekultur und den Landschaftspark Piesberg

28.06.2017 10:00

In der neuen Ausgabe Juli/August des Magazins "Landlust" finden Sie den Artikel "Geschichte(n) im Osnabrücker Land" auf den Seiten 132 bis 143. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

NDR Beitrag mit Video vom 25. März 2017

27.03.2017 13:59

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Der NDR hat einen Bericht zum Museum Industriekultur und zum Piesberg veröffentlicht.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordtour/Industriekultur-am-Osnabruecker-Piesberg,nordtour9314.html

 

Nordtour

 

Samstag, 25. März 2017, 18:00 bis 18:45 Uhr
Sonntag, 26. März 2017, 06:00 bis 06:45 Uhr

NDR Beitrag vom 22.März 2017

27.03.2017 09:00

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Der NDR hat einen Bericht zum Museum Industriekultur veröffentlicht.

https://www.ndr.de/ratgeber/reise/osnabruecker_land/Museum-Industriekultur-Osnabrueck,industriekultur101.html

Osnabrück: Ein Bergwerk macht Geschichte

Dampfmaschinen im Museum Industriekultur Osnabrück © Museum Industriekultur Osnabrück

Museum Industriekultur erhält den Förderpreis Museumspädagogik 2016 der VGH-Stiftung

19.01.2017 13:16

Das Museum Industriekultur Osnabrück freut sich sehr darüber, dass die VGH-Stiftung, dem Projekt „Warum sammelst du?“ den Förderpreis Museumspädagogik für beispielhafte museumspädagogische Projekte verliehen hat. Es ist eine Bestätigung für das Bestreben des Museums in der Vermittlung neue Wege zu gehen. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen Wissen zu vermitteln, ihre sowie Inspiration und Kreativität zu fördern. Dieses in Zusammenarbeit mit Schulen zu realisieren, liegt nahe.

Die Idee für das Projekt entstand durch die Ausstellung „Mode, Möbel, Motorräder“, in der Sammlungsstücke aus dem Museumsdepot zu sehen sind. „Warum habt ihr das?“ fragen viele kleine Besucher, wenn sie die Ausstellung besuchen. Denn hier erscheint Einiges kurios und Vieles wird gar nicht erkannt. So stellt sich rasch die Frage nach den Kernaufgaben des Museums, dem Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln. Damit wurde die Frage „Warum sammelst du?“ Ausgangspunkt für das geförderte Projekt, an dessen Anfang der Alltag der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.

Zuerst sollen die Schulkinder sich darüber austauschen, ob sie oder jemand aus der Familie sammelt und was sie über diese gesammelten „Schätze“ wissen. Im nächsten Schritt besichtigen Schülerinnen und Schüler die Depots des Museums und erhalten Informationen über das Arbeitsfeld "Sammeln und Bewahren". Schließlich werden "Lieblingsobjekte" aus der Museumssammlung ausgesucht und über verschiedene Speichermedien - also Wissen, das allen zugänglich ist - erforscht. Parallel erfolgt die Dokumentation der Arbeitsschritte und es entsteht ein digitales Schaudepot auf den Internetseiten von Schule und Museum. Dort werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und „archiviert“, damit sie auch für kommende Jahrgänge zur Nutzung und Erweiterung zur Verfügung stehen.

Bei dem Erwerb von Wissen und der Fähigkeit sich dieses anzueignen und weiter zu geben, spielt Sprache natürlich eine entscheidende Rolle. Und angesichts der Tatsache, dass in der Grundschule Pye viele Kinder neben Deutsch ihre Muttersprachen: Russisch, Türkisch, Griechisch, Arabisch, Polnisch, Bulgarisch oder Italienisch sprechen, gilt es die Förderung von Spracherwerb und Sprachkompetenz zu stärken. Dieses zu leisten, ist eine weitere Herausforderung des Projektes.

Der Förderpreis Museumspädagogik, den die VGH-Stiftung 2016 zum 15. Mal verleiht, ermöglichte bisher die Umsetzung von 82 Projekten; 2016 sind fünf weitere, von der Kunsthalle Emden, dem Museums Industriekultur Osnabrück, dem Museum Nienburg, der Städtische Galerie Wolfsburg und dem Museum für moderne Kunst in Bremen, hinzu gekommen.

Presseartikel und Berichte 2016

01.08.2016 11:02

Mit einem Klick geht es zu dem entsprechenden Bericht!

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (16. Mai 2017) hat einen Artikel zur neuen Dauerausstellung im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (5. Mai 2017) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Waren, Welt und Wirtschaftswunder. Die Große Straße in Osnabrück um 1900" im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (12. Dezember 2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Menschen(s)kinder" im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Der NDR berichtet online am 11. August 2016 und im Hörfunk (kein Beleg) und bei Hallo Niedersachsen (kein Beleg) über die Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück.

Fotoquelle: Stiftung EIGEN-SINN

SAT.1 Regional berichtet über die neue Sonderausstellung Ausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (13. August 2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

Plakat zur Ausstellung. Fotoquelle: Museum Industriekultur Osnabrück

Bild regional (9. August 2016), Focus lokal (9. August 2016), Zevener Zeitung online (9. August 2016), NWZ online (10. August 2016), Berliner Morgenpost (11. August 2016), Stader Tageblatt (11. August 2016), Evangelicher Pressedienst (11. August 2016), Unser FCB online, Meine Sport Seite online und einige andere, haben einen Artikel oder Ankündigung zu der neuen Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Die Neue Osnabrücker Zeitung (18. Juli 2016) hat einen Artikel zum jährlichen Oldtimertreffen der IG Oldtimer am Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ Foto Galerie vom Oldtimertreffen.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (12. Juli 2016) hat einen Artikel zum besonderen Highlight "Vorkriegs-Adler" beim Oldtimertreffen in Osnabrück veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (11. Juli 2016) hat einen Artikel zu einer Ferienpassveranstaltung "Tatort Museum" im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. Juli 2016) hat einen Artikel zu dem gemeinsamen Programm von Museum Industriekultur, Projektbüro Piesberg, Piesberger Gesellschaftshaus, Dampflokfreunde und Feldbahner „Wo das Herz schlägt. Pulsierende Kultur und Landschaft am Piesberg“ veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Die Neue Osnabrücker Zeitung (22. Mai 2016) hat einen Artikel zur Osnabrücker Hafenrundfahrt mit dem „Schweineschäuzchen“ mit dem Museumsdirektor des Museums Industriekultur veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ Foto Galerie vom Steampunkfestival.

 

Berichte von osradio zu Veranstaltungen des Museums Industriekultur.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (8. Mai 2016) hat ein Artikel zum Steampunkfestival am 7. und 8. Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (7. Mai 2016) hat ein Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (7. Mai 2016) hat ein Video zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (3. Mai 2016) hat einen Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Osnabrücker Nachrichten (1. Mai 2016) haben einen Artikel zum Steampunkfestival am 7. und 8. Mai im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. April 2016) hat einen Artikel zum Projekt „kunst und klirr“ im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (8. Februar 2016) hat einen Artikel zum neuen pädagogischen Progamm „Das Auto - wie läuft’s?“, welches das Museum Industriekultur in Zusammenarbeit mit der ZF Friedrichshafen AG entwickelt hat . veröffentlicht.

 

Im Archiv der Neuen Osnabrücker Zeitung findet man noch mehr Artikel über unser Museum

NDR Beitrag zum Steampunkfestival

08.05.2016 11:15

 
 
In Osnabrück treffen sich erstmals Fans des sogenannten Steampunk zu einem Festival. Vorbild für die Kostüme ist das viktorianische Zeitalter - mit viel künstlerischer Freiheit.
ndr.de|Von NDR

Presseartikel und Berichte 2014 und 2015

01.01.2014 09:00

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (12.12.2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Menschen(s)kinder im Museum Industriekultur veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (30.11.2015) hat einen Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (14.10.2015) hat einen Artikel zum Jubiläum "625 Jahr Papier" veröffentlicht.

RTL NORD berichtet über die Ausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" 150 Jahre Feuerwehr Osnabrück. Die RTL Reporterin Carmen Niemann hat sich die Ausstellung zeigen lassen.

Der NDR berichtet am 28. August 2015 in der Sendung "Lust auf Norden" über die Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt". Der Bericht über die Ausstellung beginnt bei 00:13:43.

Der NDR berichtet online über die Ausstellung Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt"

Die Neue Osnabrücker Zeitung (24. August 2015) hat einen Artikel zur Ausstellungseröffnung der Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (23. August 2015) hat auf der Seite 16 einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (22. August 2015) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. Mai 2015) hat einen Artikel zum Oldtimer-Treffen am Piesberg im Rahmen der neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (29. April 2015) hat auf der ersten und auf der siebten Seite einen Artikel zur neuen Sonderausstellung ""PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" " veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (28. April 2015) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" veröffentlicht.

osradio veröffentlicht einen Bericht zur neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" (

Die Neue Osnabrücker Zeitung (27. April 2015) hat einen Artikel zu der Spende von Ex-Bankchef Hillebrandt veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (27. April 2015) hat einen Artikel zu der neuen museumspädagogischen Führung veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (26. April 2015, Seite 26) hat einen Artikel zu der neuen museumspädagogischen Führung veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (19. April 2015, Seite 8) hat einen Artikel zu der Spende von Ex-Bankchef Hillebrandt veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (15. März 2015, Seite 2) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Fotos - Feilen - Feuerlöscher" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (14. März 2015) hat einen Artikel mit einzigartigen Luftbildern von dem Rundflug mit dem Kriegsdoppeldecker veröffentlicht. Sie wurden dem Museum Industriekultur von Eduard Hebestreit vermacht, dem letzten Vorstand der Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei auf dem Westerberg.

Der NDR berichtet am 14. Oktober 2014 im Rahmen der Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg über die Aktion des Museum Industriekultur Osnabrück "6.000 Socken für den Frieden stricken".

Die ON am Sonntag (25. Mai 2014, Seite 3) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Eine deutsche Stadt im ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 - 1918" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (24. Mai 2014) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "Eine deutsche Stadt im ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 - 1918" veröffentlicht.

Der NDR berichtet am 16. Dezember 2011 über das Museum Industriekultur Osnabrück.

 

Im Archiv der Neuen Osnabrücker Zeitung findet man noch mehr Artikel über unser Museum

 

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