Eine Spurensuche – Sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeit am Piesberg - Führung mit Museumspädagoge Jan Tönnies |

26.03.2021 (17:00 - 18:00)

Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Zwischen den Jahren 1941 und 1945 wurden im Steinbruch am Piesberg sowie an vielen anderen Orten in der Region Osnabrück sowjetische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit eingesetzt. Untergebracht waren sie u. a. im Haseschachtgebäude, dem Hauptgebäude des heutigen Museums Industriekultur Osnabrück. Mit dem Projekt „…die Spur aufgenommen: Sowjetische Kriegsgefangene am Piesberg in Osnabrück“ wurde 2004, in Kooperation mit Schülern der Thomas-Morus-Schule unter Leitung von Felix Trentmann, ein bis dato dunkler Fleck in der Geschichte des Piesbergs ans Licht gebracht. Die Führung nimmt die Spur wieder auf und gewährt Einblicke in die Schicksale der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter – am Piesberg werden die wenigen noch vorhandenen Orte der Erinnerung besucht.
Treffpunkt: MIK - Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171,
49090 Osnabrück

Falls erforderlich findet das Angebot in digitaler Form über Microsoft Teams statt.
Preis: Vor Ort: 5 Euro pro Person, online: frei

Anmeldung erforderlich:
MIK: 0541/122 447 oder
info@museumindustriekultur.de
Wir informieren Sie rechtzeitig, ob die Veranstaltung vor Ort stattfinden kann
oder alternativ digital angeboten wird.

Haseschachtgebäude
Haseschachtgebäude

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